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 Sons Of Guns

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David O`Neil
PUPPETMASTER
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In New York Since : 06.03.11
Stories : 36
Lives In : The Bronx
Age : 18 Flames are bruning down my life
Status : Too shy to be the one

BeitragThema: Sons Of Guns   So Mai 08, 2011 7:42 am



THE BOARD


THAT ANGRY FOOL WIND IS GOING TO BLOW AGAIN SO HANG ON WITH ALL YOUR MIGHT. THAT HARD STABBING PAIN, WILL ALWAYS FEEL THE SAME, THERE'S NOTHING YOU CAN DO TO FIGHT. HOPELESS SONS OF GUNS, TIRED CITY WIVES.

"Wie gefällt Ihnen dieses Paar?" wurde sie von der rothaarigen Verkäuferin gefragt, welche ihnen bereits das gefühlt hundertste Paar Trauringe präsentierte. Dass ihr Verlobter auch unbedingt auf diesen Juwelier hatte bestehen müssen ärgerte sie noch immer, denn sie war sich nicht wirklich sicher, ob die Ringe in diesem Laden unbedingt in ihre Preiskategorie fielen. Klar, sie waren alle wunderschön und würden ein ganzes Leben an ihren Fingern sein, aber mussten sie gleich so viel kosten? Ringe aus einem ganz normalen Schmuckgeschäft, selbst Ringe aus einem Kaufhaus hätten ihr gereicht, aber nein.
"Schatz?" seine Stimme riss sie aus ihren Gedanken, doch ehe sie sich die Ringe genauer ansehen konnte, fuhr sie erschrocken um und richtete den Blick auf drei Männer mit Tiermasken.
"Auf den Boden!" - Man musste sie kein zweites Mal bitten, denn in null Komma nichts hatte sie sich auf den Boden geworfen wie in den Filmen, die sie sich immer ansah.
Also lag sie mit drei anderen Kunden und ihrem verlobten am Boden, die Hände hinter dem Kopf - und plötzlich hörte sie den Schuss und sah unter der Theke hindurch, wie die Frau, die sie gerade eben noch bedient hatte, zu Boden sank.


"Du solltest das mit dem Zucker echt runterschrauben" sagte sie und sah ihrem Kollegen dabei zu, wie er sich das dritte Tütchen Zucker in seinen Kaffee schüttete und dann genüsslich in sein Teilchen biss. "Kleine, ich bin seit 37 Jahren im Dienst und noch immer quicklebendig - da wird der Zucker wohl das letzte sein, was mich umbringt"
"Klar, wenn du meinst" Sie konnte nur grinsen und wollte gerade selbst von ihrem Gebäck abbeißen, als sie die Stimme aus dem Polizeifunk hörte.
"Alle verfügbaren Einheiten zum Juweliergeschäft Simmons; Rodeo Drive, Ecke Wilshire Boulevard. Ich wiederhole, alle verfügbaren Einheiten zum Juwelier Rodeo Drive, Ecke Wilshire Boulevard, uns wurde mehrfach stiller Alarm gesendet!"
Es dauerte nicht lang, bis ihr Kollege den Kaffe in die Halterung gestellt hatte und den Wagen vom Parkplatz gefahren hatte. Sie war sich fast sicher, dass sie die Ersten sein würden, denn sie befanden sich unterhalb des Rodeo Drives - und ihre Vermutung sollte sich bestätigen.
Sie waren gerade aus dem Streifenwagen gesprungen, als sie den Schuss hörten - den Schuss und das erschrockene Schreien der anwesenden Kunden, die scheinbar unfreiwillig als Geiseln herhalten mussten.


Nervös zog er sich die Kuhmaske aus der Stirn ins Gesicht, sah die beiden Typen an, die mit ihm im Auto saßen und atmete tief durch. "Ziehen wir es durch" sagte er, entsicherte seine Waffe und stieg aus dem Wagen. Als Antwort erhielt er lediglich das Zuschlagen von Autotüren und die entsetzten Blicke einiger Passanten.
Er betrat das Juweliergeschäft als zweiter und schwenkte seine Waffe einmal durch den ganzen Laden. "Auf den Boden!" schrie er und ging zielstrebig auf die große Ladentheke zu; zielstrebig auf die Verkäufer, die bereits von einem seiner Komplizen bedroht wurden und den ersten Schmuck in den großen Rucksack packten - alle, bis auf Eine. "Na los" sagte er und war dankbar dafür, seinen nervösen Ausdruck hinter einer Maske verstecken zu können.
"B-Bitte" stotterte die Verkäuferin und sah ihn flehend an. "Die..- Die Polizei wird jeden Moment hier sein!"
Dann richtete er seine Waffe panisch auf die junge Frau, die vielleicht gerade einmal 27 Jahre alt war - und drückte ab, obwohl er sich geschworen hatte, das Ding in seiner Hand nicht auf Menschen abzufeuern.




Drei unterschiedliche Menschen, die im normalen Leben nicht das geringste mit einander zu tun haben, drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten - und doch lenkt das Schicksal sie zueinander, ob sie es nun wollen oder nicht. Der Eine auf der unteren Seite des Gesetzes, die Andere weit darüber - und jemand, der ahnungslos, ja, fast schon naiv dazwischen steht und ungewollt zwischen die Fronten gerät.

Und genau das ist es, was die meisten Verbrechen auszumachen scheint. Ein Täter, ein Opfer und die Hand des Gesetzes. Doch kann man immer mit Sicherheit sagen, dass der Täter von Grund auf böse ist, das Gesetz immer handelt wie es sollte - und das Opfer völlig unschuldig in der Mitte sitzt?
Vielleicht gibt es keinen anderen sichtbaren Ausweg aus einer misslichen Lage, vielleicht ist dem Beamten das Geld heiliger als sein Schwur, das Gesetz zu vertreten und vielleicht ist das Opfer mehr Täter als der eigentliche Verbrecher? Grauzonen existieren viele und wer kann schon mit Sicherheit sagen, was Menschen zu ihren Taten treibt?



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KRIMINALITÄT [LAT. CRIMEN "ANKLAGE, VERBRECHEN]
Notdürftige Beschaffungskriminalität, Banden, Prostitution und Drogen oder organisiertes Verbrechen - Es gibt nichts, was der Stadt der Engel fremd wäre.


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